- Auswahl
-
- Shortcuts
-
Du bist Besucher seit dem 21.08.2004
|
- Alain le Bussy
-

Alain le Bussy, geboren 1947 in Liège (Lüttich Belgien), begann 1970 erste SF-Geschichten zu schreiben. Obwohl er in den letzen 35 Jahren über 200 Kurzgeschichten und über ein dutzend
Romane geschrieben hat, fand seine erste professionelle Veröffentlichung erst 1992
statt.
Im Jahr 1993 gewann sein Roman Deltas den großen SF-Preis in Frankreich, den le
Prix Rosny-ainè. Für Les lois du hasard (1992) und Craqueur (1995) erhielt er zwei mal den Preis Le Prix Septièm Continent des französischsprachigen SF-Magazins Imagine in Kanada.
Le Bussy ist aktiv in französischen Fandom und organisiert Kongresse wie
die Convention Francaise, den größten Kongress über französische SF und
Fantasy. In diesem Jahr findet die Convention in der Nähe von Liége statt.
Alain le Bussy ist auch als Agent und Helfer für den Worldcon in Glasgow 2005 tätig
sowie als Co-Präsident der INFINI, dem Dachverband für Fantastische Literatur
in Frankreich. Er publiziert auch das belgische SF-Magazin Xuensè.
Seit 1999 genießt er die Frühpension und schreibt SF-Geschichten oder
kümmert sich liebevoll um sein Garten.
Seine größtes Werk, der Zyklus Le cycle de Yorg spielt in einer Zukunft, in der ein Virus den größten Teil der Menschheit ausgerottet hat. Der Virus wird durch einen Bürgerkrieg in Jugoslawien verbreitet, so nachzulesen im Manuskript
von 1988!
Die Überlebenden sind aufgeteilt in zwei Gruppen, Barbaren und eine Zivilisation, die in unterirdischen Bunkern lebt. Letztere wollen um jeden Preis wieder an die Oberflache. Sie entwickeln daher ein Gegenmittel gegen der Virus.
In dieser spannenden Saga mit den Thema Wiederentdeckung des Wissen
nahm Le Bussy Motive der Klassiker 12 monkeys und Maddrax vorweg.
|
- Ehrengäste
-
|